Mein Weg zur SPD oder wie ich ein Sozi wurde

By | 8. Februar 2014

Wie kam ich in die Politik? Was sind meine Beweggründe und was meine Schwerpunkte? Über diese Fragen versuche ich auf meiner Seite und hier in diesem Bereich im speziellen Auskunft zu geben.

Mein Weg zur SPD oder wie ich ein Sozi wurde

Mein Weg in die Politk ist wahrscheinlich ziemlich normal obwohl ich keine Familie habe, in der Parteimitgliedschaften tradion haben. Ich bin der Einzige.

In der frühen Schulzeit hatte ich noch recht wenig Interesse an Politik. Das lag vermutlich mit daran, das es in erster Linie darum ging, viele Daten und Fakten auswendig zu lernen, um diese in den folgenden Stunden zu wiederholen. Nach und nach wurde es dann aber doch interessanter. Allerdings änderte dies nichts an meiner Note „befriedigend“ auf dem Abschlusszeugniss der Realschule. Naja, bisher sieht es noch nicht danach aus, dass mein Weg mich einmal in die Kommunalpolitik bringen würde. Mein Interesse an Politik wurde intensiver, als wir dann während der Höheren Handelsschule auch über „greifbare“ , aktuelle Politik gesprochen haben. Ich stellte fest, dass es ziemlich spannend sein kann, wenn man weis, welche politsche Entscheidung welche Folgen hat und das eigentlich alles im Alltag irgendwie mit Politik zusammenhängt. Ziemlich schnell stellte ich dann dabei auch fest, dass, wenn ich mich politsch engagieren möchte, eigentlich nur die SPD in Frage kommt. Diese Feststellung führte für mich allerdings noch nicht in die Mitgliedschaft. Dies kam erst später…

Am 27.09.2009 stand die Bundestagswahl an. Leider sah es damals auch nicht sonderlich rosig für die SPD aus. Daher dachte ich mir, die typischen Stammtischdiskussionen, die ich bisher auch gerne geführt habe, bringen die SPD auch nicht wirklich weiter. Ich dachte mir, wenn ich wirklich aktiv mithelfen will, dass die SPD hoffentlich gut abschneidet musste ich mich direkt in die Partei einbringen und Mitglied werden. Hinzu kam, dass ich im Sommer 2009 ein Problem hatte, weswegen ich mich an die Bürgermeisterin gewandt hatte, mit der ich bis dato noch keinerlei Kontakt hatte.

Ein paar Tage nachdem ich diesen Brief an die Bürgermeisterin geschickt hatte, klingelte das Telefon zuhause und sie rief mich an um mir zu helfen. Mit dieser direkten und netten Hilfe hatte ich nicht gerechnet und dies war für mich spätestens der letzte Grund in die SPD einzutreten. Dies tat ich dann im Sommer 2009.

Meine Beweggründe

Wie im oberen Teil bereits angedeutet, war einer meine Hauptgründe, dass ich es leid war, am „sicheren Stammtisch“ oder wo auch immer über diverse Fehlleistungen der Politik zu lamentieren. Ich wollte einfach versuchen, meine eigenen Ideen irgendwie umzusetzen und aktiv mitzumachen um das ein oder andere in kleinem oder größerem Umfang zu ändern und zu verbessern. Dafür denke ich, ist es am Besten, wenn man sich irgendwo aktiv versucht einzubringen. Sei es in eine demokratische Partei, in einem Verein oder in irgendeiner andere Organisation.

Meine Schwerpunkte

In meinem bisher noch recht kurzen politischen Leben sind meine Schwerpunkt zum einen die Stadtentwicklung in Wesel und besonders auch in Büderich. Stichwort Umgehung. Als Sachkundiger Bürger durfte ich auch als Vertretung schon einige Ausschusssitzungen des Stadtentwicklungsausschusses besuchen. Dies war mein erster Ausschuss, für den ich als Stellvertreter gemeldet bin. Dabei wurde mein Interesse an diesem Thema auch weiterhin gestärkt.

Ein weiterer Schwerpunkt ist auf Grund meines Alters sicher auch die Jugendpolitik. Dabei geht es mir um den Erhalt von Spiel- und Sportstätten und natürlich auch den Neubau bzw. die Instanthaltung und Sanierung dieser.

In Zeiten von NSA und Abhörskandalen und auch durch meinen Beruf bzw. Interessen ist die Netzpolitik auch ein großer Teil meiner Schwerpunkte. Dies ist natürlich nicht unbedingt ein Thema für Kommunalpolitik, allerdings kann man sicherlich auch hier und da in diesen Bereichen versuchen etwas zu verbessern. Und sei es auch nur, auf dieses Thema aufmerksam zu machen und die Menschen zu sensibilisieren.

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